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Tag ‘Fotografie’

Nun ist es also soweit: Das WM Fieber hat auch mich gepackt! Und obwohl ich sonst keinerlei Hingabe zum Fussball habe, gröle ich bei jedem Angriff unserer Mannen wie ein Elch in der Brunft und lass mich gehen.

Seit der letzten Fussball-WM im Heimatland ist es ja nun auch “erlaubt” schwarz-rot-goldene Farben zu tragen, ohne dabei gleich in dezentrale Schubladen gesteckt zu werden. Ich freu mich riesig über dieses wiedergewonnene Selbstbewusstsein und halte – wann immer ich was sehe – mit der Kamera drauf. Am vergangenen Sonntag – dem ersten Spiel unserer Mannschaft  - war ich als Fotograf auf einer WM-Party gebucht und das Motivglöckchen übertönte sämtliche Vuvuzelas. Ich “sammelte” wieder mal schöne Momente und dann kam mir die Idee: WEITERLESEN »

Die “Sony World Photography Awards” sind jedes Jahr Anlaufpunkt für viele Fotografen und Chance, sich einem breiten Publikum zu stellen. Die Güte der über 80.000 Einsendungen ist hoch und ein durchstöbern durch die Galerien auf der offiziellen Seite dieses Wettbewerbs ein riesiger Fundus an Bild-Ideen und Momenten die unter die Haut gehen.Den begehrten “L´Iris d´Or” -Preis erhielt in diesem Jahr der italienische Fotograf Tomaso Ausili mit seiner Einsendung “Das Staunen der Lämmer” – einer Fotografie, die unter die Haut geht und die mich lange beschäftigte. WEITERLESEN »

“Manchmal kannst Du sie in der Menge entdecken, wie sie durch die Straßen schlendert – Afiba und ihre Gitarre. Sie fällt auf, jedoch ist es nicht ihr Instrument auf ihrem Rücken, welches die Aufmerksamkeit erregt. Unbeirrt schiebt sie sich weiter durch die Menge. Dann, plötzlich, bleibt sie stehen und nimmt die Gitarre in die Hand. Sanft zupft sie an den Seiten und fängt an zu singen…
Afiba‘s Musik ist wie sie: authentisch, ausdrucksstark, mit den Wurzeln in Ghana aber im Wesen kosmopolitisch. Also halte die Augen auf, wenn Du das nächste Mal durch die Straßen Deiner Stadt gehst. Vielleicht kommt Dir dann Afiba entgegen. Erkennen wirst Du sie sofort.” WEITERLESEN »

Als Kollege Stefan Groenveld im letzten Jahr einen Workshop mit Mike Larson besuchte, war ich fast ein bisschen neidisch, denn Mike Larson ist einer der Hochzeitsfotografen, die es im weitesten Sinne “geschafft ” haben. Der blonde Kalifornier war im Rahmen seiner Deutschland Tour bei Calumet in Hamburg und ich hatte mich diesmal rechtzeitig um eine Teilnahme am Workshop mit dem recht irreführenden Vortragstitel Fotografieren bei jedem (Sonnen-)licht” bemüht. Irreführend deshalb, weil das Thema im gesamten Vortrag nur relativ kurz behandelt wurde und Indoor stattfand. Dafür unterhielt der charmante Surferboy die Anwesenden mit allen “How to´s” zum Thema Wie wirst Du ein besserer (Hochzeits-)Fotograf und machst was draus”. (Ok, wer zu Mike Larson geht, erwartet (oder hofft) genau dies) WEITERLESEN »

Wo keine Bilder da kein Krieg! Diese alte PR Weisheit wusste sich der große Bruder Amerika bereits bei zahlreichen Kriegen zu nutze zu machen. Fotografien machen ein Elend erst greifbar. Und irgendwie fehlte bei der furchtbaren Ölkatastrophe im Golf von Mexico bisher greifbares Mitleid. BP ist mit allen Wassern gewaschen – soviel steht fest. Und der Einsatz von Chemie um einen Ölteppich in Öltröpfchen zu verwandeln verfolgt nur ein Ziel: “Schlimme Bilder verhindern”!  Denn weniger Öl wird es deshalb nicht… das Öl verteilt sich nur anders. WEITERLESEN »

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