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Kategorie ‘Fundstücke’

Wie zwischendurch bereits angekündigt, werde ich die nächsten 2 Wochen von der Bildfläche verschwinden. Nennen wir es mal “Offline weeks” –  völlig allein sein und in mich rein hören. Mal sehen, ob da was kommt… Kein Handy, kein Internet, keine Kamera… mein Moleskine und nen Bleistift…

Mein Ziel ist Tunesien. Warum gerade Tunesien? Keine Ahnung! Ich war noch nie da, es scheint dort wärmer und ich hab noch ne Menge 100 ASA Filme im Schrank. Die Digitalknipse lasse ich zu Hause. Ne alte analoge Pentax mit nem 50er sollten reichen…

Ich bin dann mal weg…

Nach einwöchiger Pause nun mal wieder die Fundstücke der Woche… mit dem Besten aus Eurer Timeline:

Die Chinesen haben es definitiv drauf, Dinge zu produzieren, die sich wie geschnitten Brot verkaufen. Warum ich da noch nicht selbst drauf gekommen bin? Eigentlich die Marktlücke schlechthin! Das Geld liegt auf der Strasse sag ich Euch – man muß es nur aufheben… (gefunden bei Klabusterbeere)

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Nach kleiner Pause gibts nun endlich wieder die Fundstücke der Woche. Mittlerweile Folge 28 … viel Spaß!

Auf ein “Piercing” bei dem man sich inständig wünscht, es sei ein Photoshop-Fake, wies Kollege UARRR diese Woche hin. Auf www.bmezine.com kann man mehr solcherlei Verstümmelungen bewundern und wird gleichzeitig tiefgläubig um den heiligen Vater anzubeten, die eigenen Gören bleiben von solchen Ideen verschont.

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Ich hab bei mir noch einen ganzen Packen mit alten Jazzplatten. Nicht, daß ich noch einen Plattenspieler hätte – nein, ich hole mir den Stapel manchmal hervor, um mich von der Gestaltung, der Typografie oder schlicht von den Fotos inspirieren zu lassen.
Ich habe auf der Suche nach mehr Material zwei umwerfende Seiten gefunden, die mich mit neuem Stoff versorgen konnten. WEITERLESEN »

Mal was anderes: Wer glaubt “Deutschland sucht den Superstar” ist das Ende der Fahnenstange, die Spitze des Eisberges, der Untergang des Abendlandes, dem sei gesagt: Das gab´s schon immer und zwar schlimmer! Nämlich erfolgreich!

Vor etwa 100 Jahren vererbte ein Mann in Philadelphia seiner Tochter soviel Geld, daß diese den Rest ihres Lebens ohne Not ihrem Traum einer berühmten Opernsängerin leben konnte: Florence Foster Jenkins. Einzig ihr Talent stand diesem Wunsch im Weg. Sie selbst lies sich jedoch von diesem unbedeutenden Makel nicht beeindrucken gab Konzerte, die bereits nach einiger Zeit ob ihres Mutes Kultstatus erreichten. WEITERLESEN »

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