Eine Fotografie ist zum Betrachten da. Manche sammeln Fotografien in Tüten, manche tackern sie mit Reiszwecken an Korkbretter und manche rahmen sie sich sogar ein. Im letzten und günstigsten Fall, sollte das Motiv genug hergeben, daß man es auch nach zwei Wochen noch mag.
Greg Sand aus Clarksville USA schafft es, Geschichten mit seinen Fotografien zu erzählen und den Betrachter zu fesseln. Dabei verschwimmt analoges Handwerk mit digitaler Nachbearbeitung. Hätte ich genug Wände, dann fänden sich mit Sicherheit Fotografien von Greg darunter… gerahmt, getackert – aber mit ganz sicher nicht in Tüten! WEITERLESEN »
Im Jahre 2005 verschlug es mich beruflich ins ferne China – damals noch nicht als Fotograf, sondern als Entwickler für Spielzeug.
Wer jetzt bei China an das Land des Lächelns und architektonische Meisterwerke wie die chinesische Mauer denkt, dem sei gesagt: China hat auch ganz beschissene Ecken in denen mitnichten gelächelt wird! Hier: Shenzen. WEITERLESEN »
Auf meinem mittlerweile zweiten Trip ins diesmal winterliche Allgäu, spielte der Wettergott die Rolle seines Lebens und verwandelte die Landschaft in ein wunderbar kitschiges Postkarten-Idyll. Was will man diesem bereits tausendfach festgehaltenen Megakitsch entgegenhalten? Ich versuchte es mit einem 10 Jahre alten (überlagertem) Kodak EBX Diafilm, den ich als normalen Farbnegativ-Film im C41 Verfahren entwickeln lies. WEITERLESEN »
ein Blick zurück… WEITERLESEN »
2009 wird definitiv in meiner Timeline als das Jahr eingehen, in dem ich meine Liebe zur Fotografie wiederfand. War ich 2008 noch recht ausgebrannt vom Digitalwahn und an der Grenze dessen was mich reizt, so fand ich in 2009 vor allem in der Rückkehr zu den Anfängen, nämlich im Analogen meine Liebe wieder. Im letzten Jahr wuchs meine Familie um einige Apparate, deren Gebrauch mir unendlichen Spaß macht.
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