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Ich find Fotowettbewerbe ja schon alleine deshalb geil, weil das eigene Werk endlich mal raus kommt. Was soll das denn auch die ganze Zeit auf dem eigenen Flickr Account herum schlummern? Also, los raus, an die frische Luft du Foto!

Hat man sich dann entschieden mitzumachen, kommt die zweite Frage: Welches Foto? Ich hab im Laufe der Zeit festgestellt, daß ein Foto immer auch sehr von der Sichtweise des Betrachters abhängt. Fotos, die ich total toll finde, lassen mein Umfeld mitunter gähnen und umgekehrt. WEITERLESEN »

Ich hätte nie gedacht, daß ich mal auf einer Brücke stehe und Züge fotografiere. Ich hab die Typen früher belächelt… Nunja… Als Herr Spiegelberg mit der Idee eines nächtlichen Fotowalks am Bahnhof in Maschen um die Ecke kam, hatte ich trotzdem sofort Lust… Mal wieder dummes Zeug labern und mit Leuten unterhalten, die Fotografie lieben.

Ich begann wie immer damit, Langzeit-Belichtungsreihen abzufeuern, bis ich mich darauf besann, daß es  mir meine D3s es erlaubte auch wesentlich kürzere Zeiten im hohen ISO Bereich zu machen. Das Ergebnis war erstaunlich denn es sah bereits ohne weitere Bearbeitung nach HDR aus: WEITERLESEN »

Nun ist es also soweit: Das WM Fieber hat auch mich gepackt! Und obwohl ich sonst keinerlei Hingabe zum Fussball habe, gröle ich bei jedem Angriff unserer Mannen wie ein Elch in der Brunft und lass mich gehen.

Seit der letzten Fussball-WM im Heimatland ist es ja nun auch “erlaubt” schwarz-rot-goldene Farben zu tragen, ohne dabei gleich in dezentrale Schubladen gesteckt zu werden. Ich freu mich riesig über dieses wiedergewonnene Selbstbewusstsein und halte – wann immer ich was sehe – mit der Kamera drauf. Am vergangenen Sonntag – dem ersten Spiel unserer Mannschaft  - war ich als Fotograf auf einer WM-Party gebucht und das Motivglöckchen übertönte sämtliche Vuvuzelas. Ich “sammelte” wieder mal schöne Momente und dann kam mir die Idee: WEITERLESEN »

Die “Sony World Photography Awards” sind jedes Jahr Anlaufpunkt für viele Fotografen und Chance, sich einem breiten Publikum zu stellen. Die Güte der über 80.000 Einsendungen ist hoch und ein durchstöbern durch die Galerien auf der offiziellen Seite dieses Wettbewerbs ein riesiger Fundus an Bild-Ideen und Momenten die unter die Haut gehen.Den begehrten “L´Iris d´Or” -Preis erhielt in diesem Jahr der italienische Fotograf Tomaso Ausili mit seiner Einsendung “Das Staunen der Lämmer” – einer Fotografie, die unter die Haut geht und die mich lange beschäftigte. WEITERLESEN »

10 Jun 2010

Hassliebe: Nikon Blitz

| Kategorie: NachgedachtTags: | 9 Kommentare

Ich bin ehrlich: Seit Anbeginn meiner fotografischen Laufbahn war mir das Blitzen ein Graus. Die Dinger machten nie was sie sollten und die Bilder sahen immer nach “Blitz” aus. Nur im allerschlimmsten Notfall holte ich das Ding raus und blitzte dann irgendwie hilflos an die Decke, damit es nicht ganz so schlimm aussah. Das änderte sich mit der Anschaffung des Speedlight SB900 Nikon Blitzes. Der SB900 ist nämlich so intelligent, das er das Wort im Namen trägt. Er ist ein i-TTL-Blitz, was für “intelligent Trough The Lens” steht und bedeutet, daß der Blitz nicht nur die Lichtmessung “durch die Linse (durch das Objektiv)” bei der Berechnung der Blitzleistung zu Rate zieht, sondern das Ganze auch noch mit Informationen füttert, die er durch einen kleinen Vorblitz (oder auch Messblitz) erhält. Am Schluß laufen Informationen über Blende, Verschlußzeit, Raumgröße, Umgebungslicht, Motiventfernung, Brennweite des Objektivs, Blitzwinkel- und Reflektorstellung und einige andere Informationen zusammen. Das Ganze passiert so schnell und genau, daß die Bild-Ergebnisse eben nicht mehr nach “Blitz” aussehen, sondern recht ausgewogen sind. WEITERLESEN »

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