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Leute die Fotos mögen, können keine schlechten Menschen sein und sind mir grundsätzlich sympathisch. Als ich vor einigen Wochen ein fotografisches  Tête-à-tête mit Sven Wiesner hatte, meldete sich ein Björn Hornemann bei mir und schrieb, daß er von den Bildern , die ich von Sven gemacht hatte schwer begeistert wäre und gern auch mal bei mir vor der Linse stünde. Und da mir Leute die Fotos mögen ja grundsätzlich sympathisch sind, freute ich mich und wir vereinbarten einen Termin im sonnensicheren für diese Jahreszeit viel zu verregnetem Mai. WEITERLESEN »

Nun geht´s also in die dritte Runde! Mein “Herz für Bogs”  - eine Aktion des Stylespions, die vom geschätzten Kollegen UARRR nun weitergeführt wird. In Teil 1 und 2 hatte ich ja bereits ausführlich begründet warum ich den einen oder anderen Blog in meinem Feedreader aufgenommen habe. Da meine Empfehlungen aus den ersten beiden Blogparaden, nach wie vor gelten, krame ich heute mal etwas tiefer und lege Euch weitere 5 Blogs ans Herz die von mir das Prädikat “lesenwert” erhalten. WEITERLESEN »

Meine heutige Blogpost findet ausnahmsweise mal nicht auf meinem Blog statt, sondern bei Ben Hammer. Ich hab ihm 18 Fragen beantwortet. Über alles mögliche… wem ich schon immer mal was sagen wollte, aber nie getraut habe… was die dümmste Entscheidung meiner Karriere war… oder der mieseste Job, den ich jemals gemacht habe. Zeug halt… Formspringmäßig… Es geht nicht um Fotografie und nicht um Blogs – bloss nicht!

http://www.benhammer.de/2010/05/19/2-bloss-nichts-uber-blogs_steffen-bottcher/

Was veranlasst mich zu solche einem Blogpost-Tiel? Die Wahrheit!
Meine letzter Job als Hochzeitsfotograf führte mich ins Atlantik Hotel Kempinski, einem alt-ehrwürdigen Prachtbau an der Aussenalster Hamburg mit einer hundertjährigen Geschichte. Das Hotel sollte man nicht nur als Hamburger kennen – hier stieg Jamesgerüttelt – nicht geschürtBond ab und Hut- Mantelexperte Udo Lindenberg wohnt hier…  Alles sehr gediegen und eben sehr ehrwürdig… WEITERLESEN »

Als Fotograf kommt man rum. Soviel steht fest. Zum Beispiel nach Büdelsdorf. Als ich vor einigen Wochen in dieses verträumte Örtchen in der Nähe von Rendsburg gerufen wurde, um in einem Unternehmen aus dem Bereich der Telekommunikation zu fotografieren, erwarteten mich leider keine Damen mit Kopfhörern in blauen Kostümen die Stecker in eine Wand stecken. Nein, die fotografische Herausforderung war eine andere. Ich sollte “alles so fotografieren wie es ist”. Also das Büro und die “Dattelecke mit Kicker” – den Aufenthaltsbereich mit Autorennbahn… Es gab keine “verbotene” Ecken! Ach Herrjeh! Hm. Wo liegt denn da der Reiz? Offenbar genau darin! WEITERLESEN »

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